Was ist eine DEX?

Eine DEX ist eine Börse, die auf Smart Contracts basiert. Sie verbinden eine Wallet und handeln direkt mit Liquiditätspools – ohne Konto, ohne Einzahlung bei einem Unternehmen, ohne Zwischenhändler.

Wie funktionieren DEXs?

Die meisten DEXs nutzen ein AMM-Modell: Liquiditätsanbieter speisen Pools, und eine Formel ermittelt die Preise für die Trades. Einige nutzen On-Chain-Orderbücher. Aggregatoren wie Jupiter sitzen darüber und scannen jede DEX, um Ihren Trade optimal weiterzuleiten.

DEX vs. zentralisierte Börse

DEX vs. CEX
AspektDEXCEX
VerwahrungSie (selbst)Die Börse
KYCIn der Regel keineErforderlich
VermögenswerteBeliebiger On-Chain-TokenNur gelistete
RisikoSmart ContractKontrahent
BeispielJupiterGroße Börsen

So nutzen Sie eine DEX

  1. Besorgen Sie sich eine Wallet und etwas SOL.
  2. Verbinden Sie sich mit Jupiter.
  3. Tauschen, Slippage beachten und bestätigen.

Zusammenfassung

DEXs ermöglichen es jedem, ohne Zwischenhändler direkt auf der Blockchain zu handeln – gestützt durch AMMs und Liquiditätspools –, wobei Aggregatoren wie Jupiter für die bestmögliche Ausführung sorgen. Im Vergleich zu zentralisierten Börsen bieten DEXs Kontrolle und Offenheit im Gegenzug für persönliche Verantwortung. Sie bilden die Grundlage des DeFi-Handels.

Häufig gestellte Fragen

Sind DEXs sicher?

DEXs beseitigen das Verwahrungsrisiko, bringen jedoch das Risiko von Smart Contracts mit sich. Verwenden Sie geprüfte, seriöse Protokolle, überprüfen Sie Token-Adressen und hüten Sie sich vor Phishing-Seiten.

Was ist ein DEX-Aggregator?

Ein Aggregator wie Jupiter leitet Ihren Handel über viele DEXs weiter, um den insgesamt besten Preis zu finden, wobei Aufträge oft auf verschiedene Pools aufgeteilt werden.

Ist bei DEXs eine KYC-Prüfung erforderlich?

In der Regel nicht. Sie handeln direkt über Ihre Wallet, wobei für Sie jedoch weiterhin die lokalen Gesetze und Steuerregelungen gelten.